Schlesien-Urlaub 2018: Karpacz und die Schneekoppe

Der mit 1.603 m höchste Berg des Riesengebirges ist die Schneekoppe (polnisch: Śnieżka). Über ihren Gipfel verläuft die Grenze zwischen Tschechien und Polen. Desweiteren befindet sich auf dem Gipfel die schon von weither sichtbare und wie ein UFO anmutende Bergbaude.

Teilansicht Bergbaude auf der Schneekoppe mit Blick nach Karpacz

Während man von tschechischer Seite den Gipfel der Schneekoppe via Seilbahn erreicht, muss man von polnischer Seite aus zu Fuß aufsteigen. Kurz vor dem Ziel hat man als Wanderer die Wahl: am gelben Schlesierhaus (polnisch: Dom Śląski) sieht man zwei Optionen auf den Gipfel vor sich: den etwas weiteren, aber moderat ansteigenden Weg oder den durchaus ambitionierten, steilen direkten Aufstieg. Entscheidet man sich für den steileren Weg und dreht man sich nach einiger Zeit in Richtung Schlesierhaus um, so merkt man, wie schnell man an Höhe gewonnen hat.

Auf polnischer Seite liegt am Fuße der Schneekoppe der Touristenort Karpacz (deutsch: Krummhübel). Mit knapp 5.000 Einwohnern ist es zwar ein kleiner Ort, durch seine enorme Bedeutung für den lokalen Tourismus sowohl in der Sommer- als auch in der Winter(sport)zeit kommen aber nochmal rund eineinhalb mal soviel Touristen zu den Einwohnern hinzu.

In einem etwas abseits gelegenen Ortsteil von Karpacz gibt es noch ein besonderes Highlight zu bestaunen: die Stabkirche Wang. Sie hat ursprünglich einmal in Norwegen gestanden und wurde Mitte des 19. Jahrhunderts nach Karpacz gebracht und dort wieder aufgebaut.

Stabkirche Wang (Karpacz)

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